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Beschreibung
Die »Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft« ist ein Forum, das auf der Grundlage der Kulturwissenschaft eine Kollektivwissenschaft entwickeln möchte. Diese angestrebte neue Disziplin lenkt den Blick auf das Kollektiv als Kulturträger und dient damit zum einen der praktischen Kulturforschung und gewährt zum anderen neuartige Einblicke in das Wesen des Sozialen. Der weit gefasste Begriff des Kollektivs tritt an die Stelle der traditionellen Gruppen- und Gesellschaftskonzepte und macht bisher verborgene Schichten menschlicher Gemeinschaftlichkeit zugänglich.

Die Zeitschrift erscheint zweimal jährlich, wobei sich Themen- und Tagungshefte abwechseln.

Heft 6/1 widmet sich im Anschluss an Andreas Reckwitz' »Die Gesellschaft der Singularitäten« der Frage, wie Kollektivität angesichts von Globalisierung, Individualisierung und Digitalisierung zu konzipieren ist. Die Beiträge thematisieren sowohl theoretische Fragestellungen - wie viel Simmel steckt in Reckwitz' Buch, müssen wir das Konzept der Masse neu denken? - als auch aktuelle empirische Phänomene wie Streaming-Dienste und Klimakrise.

Die »Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft« ist ein Forum, das auf der Grundlage der Kulturwissenschaft eine Kollektivwissenschaft entwickeln möchte. Diese angestrebte neue Disziplin lenkt den Blick auf das Kollektiv als Kulturträger und dient damit zum einen der praktischen Kulturforschung und gewährt zum anderen neuartige Einblicke in das Wesen des Sozialen. Der weit gefasste Begriff des Kollektivs tritt an die Stelle der traditionellen Gruppen- und Gesellschaftskonzepte und macht bisher verborgene Schichten menschlicher Gemeinschaftlichkeit zugänglich.

Die Zeitschrift erscheint zweimal jährlich, wobei sich Themen- und Tagungshefte abwechseln.

Heft 6/1 widmet sich im Anschluss an Andreas Reckwitz' »Die Gesellschaft der Singularitäten« der Frage, wie Kollektivität angesichts von Globalisierung, Individualisierung und Digitalisierung zu konzipieren ist. Die Beiträge thematisieren sowohl theoretische Fragestellungen - wie viel Simmel steckt in Reckwitz' Buch, müssen wir das Konzept der Masse neu denken? - als auch aktuelle empirische Phänomene wie Streaming-Dienste und Klimakrise.

Zusammenfassung
Klaus P. Hansen, geb. 1942, ist entpflichteter Professor für Amerikanistik der Universität Passau. Bekannt wurde er durch den UTB-Band Kultur und Kulturwissenschaft, der in 4. Auflage vorliegt (1. Aufl. 1995; 4. Aufl. 2011). Zur Förderung der Kollektivforschung gründete er 2003 die Hansen-Stiftung, und seit 2014 leitet er als Honorarprofessor die Forschungsstelle Kultur- und Kollektivwissenschaft der Universität Regensburg, die mit der Stiftung zusammenarbeitet.

Jan-Christoph Marschelke ist Wissenschaftler an und Geschäftsführer der Forschungsstelle Kultur- und Kollektivwissenschaft der Universität Regensburg.

Jörg Scheffer (PD Dr. phil.) arbeitet als akademischer Beamter im Bereich der Anthropogeographie an der Universität Passau. Seine Forschungsinteressen gelten insbesondere den gesellschaftlichen Implikationen der Digitalisierung, der Stadtgeographie und der Kulturforschung.

Details
Erscheinungsjahr: 2020
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 302 S.
ISBN-13: 9783837649635
ISBN-10: 3837649636
Sprache: Deutsch
Ausstattung / Beilage: Großformatiges Paperback. Klappenbroschur
Einband: Paperback
Autor: Hansen, Klaus P.
Marschelke, Jan-Christoph
Scheffer, Jörg
Redaktion: Hansen, Klaus P.
Marschelke, Jan-Christoph
Scheffer, Jörg
Herausgeber: Klaus P Hansen/Jan-Christoph Marschelke/Jörg Scheffer
Hersteller: transcript
Verantwortliche Person für die EU: transcript Verlag, Gero Wierichs, Hermannstr. 26, D-33602 Bielefeld, live@transcript-verlag.de
Von/Mit: Klaus P. Hansen (u. a.)
Erscheinungsdatum: 05.10.2020
Gewicht: 0,471 kg
Artikel-ID: 117388336

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