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Beschreibung
A. Hinführung: Recht als wertungsoffene Materie
B. Analyse arbeitsgerichtlicher Judikate als rechtssoziologischer Untersuchungsgegenstand: Forschungsanliegen und -fragen: reflexives Selbstbewusstsein judikativer Entscheidungspraxis - Gang der Untersuchung
C. Theoretischer Begriffsrahmen: Legitimität, Ideologie und Rechtsmythos: Legitimität: Werbung um gesellschaftliche Akzeptanz - Ideologie als Zusammenspiel von sozialem Imaginären und konkreter Imagination - Mythologien im Recht: Einführung des Begriffs vom Rechtsmythos - Begriffstheoretische Zusammenhänge
D. Antiformale Tendenzen im Bürgerlichen Recht: Generalklauseln und unbestimmte Rechtsbegriffe - Normative Vertragsauslegung nach dem objektiven Empfängerhorizont - Weitere gerichtliche Spielräume - Bedeutung antiformaler Rechtstendenzen für Legitimitätsherstellung und Ideologiebildung
E. BAG-Judikate als Analysematerial: wichtiger Kündigungsgrund und Vertragsauslegung: »Rechtfertigung« der Auswahl des Analysematerials - Methodisches Vorgehen - Darstellung und juristische Kritik der arbeitsgerichtlichen Entscheidungen
F. Elemente zur Herstellung von Legitimität: Aufbau und Sprache der Entscheidungstexte: Autorität und Objektivierungsbestreben - »Verwissenschaftlichung« und »Objektivierung« durch Zitation - Auseinandersetzung mit »anderer Ansicht« - Bestätigung und Fortführung einer »ständigen Rechtsprechung« - Rückgriff auf »herrschende Meinung« - Perpetuierung verzerrter Arbeitswirklichkeit via Generalklauseln und Typusbegriffe - Gesamtschau: Mosaikstücke einer Rechtsfassade zur Scheinrationalisierung
G. Mögliche ideologische Hintergründe: Ausgangslage: Verschleierung einer rechtspolitischen Wertüberzeugung - Wirkungsweise: »Flexibilisierung« und »Ordnung « der Arbeitsbedingungen - Überakzentuierung von Eigentum und Vermögen - Erstarkung zu Rechtsmythen
H. Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse in Thesen
Literatur- und Sachwortverzeichnis
B. Analyse arbeitsgerichtlicher Judikate als rechtssoziologischer Untersuchungsgegenstand: Forschungsanliegen und -fragen: reflexives Selbstbewusstsein judikativer Entscheidungspraxis - Gang der Untersuchung
C. Theoretischer Begriffsrahmen: Legitimität, Ideologie und Rechtsmythos: Legitimität: Werbung um gesellschaftliche Akzeptanz - Ideologie als Zusammenspiel von sozialem Imaginären und konkreter Imagination - Mythologien im Recht: Einführung des Begriffs vom Rechtsmythos - Begriffstheoretische Zusammenhänge
D. Antiformale Tendenzen im Bürgerlichen Recht: Generalklauseln und unbestimmte Rechtsbegriffe - Normative Vertragsauslegung nach dem objektiven Empfängerhorizont - Weitere gerichtliche Spielräume - Bedeutung antiformaler Rechtstendenzen für Legitimitätsherstellung und Ideologiebildung
E. BAG-Judikate als Analysematerial: wichtiger Kündigungsgrund und Vertragsauslegung: »Rechtfertigung« der Auswahl des Analysematerials - Methodisches Vorgehen - Darstellung und juristische Kritik der arbeitsgerichtlichen Entscheidungen
F. Elemente zur Herstellung von Legitimität: Aufbau und Sprache der Entscheidungstexte: Autorität und Objektivierungsbestreben - »Verwissenschaftlichung« und »Objektivierung« durch Zitation - Auseinandersetzung mit »anderer Ansicht« - Bestätigung und Fortführung einer »ständigen Rechtsprechung« - Rückgriff auf »herrschende Meinung« - Perpetuierung verzerrter Arbeitswirklichkeit via Generalklauseln und Typusbegriffe - Gesamtschau: Mosaikstücke einer Rechtsfassade zur Scheinrationalisierung
G. Mögliche ideologische Hintergründe: Ausgangslage: Verschleierung einer rechtspolitischen Wertüberzeugung - Wirkungsweise: »Flexibilisierung« und »Ordnung « der Arbeitsbedingungen - Überakzentuierung von Eigentum und Vermögen - Erstarkung zu Rechtsmythen
H. Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse in Thesen
Literatur- und Sachwortverzeichnis
A. Hinführung: Recht als wertungsoffene Materie
B. Analyse arbeitsgerichtlicher Judikate als rechtssoziologischer Untersuchungsgegenstand: Forschungsanliegen und -fragen: reflexives Selbstbewusstsein judikativer Entscheidungspraxis - Gang der Untersuchung
C. Theoretischer Begriffsrahmen: Legitimität, Ideologie und Rechtsmythos: Legitimität: Werbung um gesellschaftliche Akzeptanz - Ideologie als Zusammenspiel von sozialem Imaginären und konkreter Imagination - Mythologien im Recht: Einführung des Begriffs vom Rechtsmythos - Begriffstheoretische Zusammenhänge
D. Antiformale Tendenzen im Bürgerlichen Recht: Generalklauseln und unbestimmte Rechtsbegriffe - Normative Vertragsauslegung nach dem objektiven Empfängerhorizont - Weitere gerichtliche Spielräume - Bedeutung antiformaler Rechtstendenzen für Legitimitätsherstellung und Ideologiebildung
E. BAG-Judikate als Analysematerial: wichtiger Kündigungsgrund und Vertragsauslegung: »Rechtfertigung« der Auswahl des Analysematerials - Methodisches Vorgehen - Darstellung und juristische Kritik der arbeitsgerichtlichen Entscheidungen
F. Elemente zur Herstellung von Legitimität: Aufbau und Sprache der Entscheidungstexte: Autorität und Objektivierungsbestreben - »Verwissenschaftlichung« und »Objektivierung« durch Zitation - Auseinandersetzung mit »anderer Ansicht« - Bestätigung und Fortführung einer »ständigen Rechtsprechung« - Rückgriff auf »herrschende Meinung« - Perpetuierung verzerrter Arbeitswirklichkeit via Generalklauseln und Typusbegriffe - Gesamtschau: Mosaikstücke einer Rechtsfassade zur Scheinrationalisierung
G. Mögliche ideologische Hintergründe: Ausgangslage: Verschleierung einer rechtspolitischen Wertüberzeugung - Wirkungsweise: »Flexibilisierung« und »Ordnung « der Arbeitsbedingungen - Überakzentuierung von Eigentum und Vermögen - Erstarkung zu Rechtsmythen
H. Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse in Thesen
Literatur- und Sachwortverzeichnis
B. Analyse arbeitsgerichtlicher Judikate als rechtssoziologischer Untersuchungsgegenstand: Forschungsanliegen und -fragen: reflexives Selbstbewusstsein judikativer Entscheidungspraxis - Gang der Untersuchung
C. Theoretischer Begriffsrahmen: Legitimität, Ideologie und Rechtsmythos: Legitimität: Werbung um gesellschaftliche Akzeptanz - Ideologie als Zusammenspiel von sozialem Imaginären und konkreter Imagination - Mythologien im Recht: Einführung des Begriffs vom Rechtsmythos - Begriffstheoretische Zusammenhänge
D. Antiformale Tendenzen im Bürgerlichen Recht: Generalklauseln und unbestimmte Rechtsbegriffe - Normative Vertragsauslegung nach dem objektiven Empfängerhorizont - Weitere gerichtliche Spielräume - Bedeutung antiformaler Rechtstendenzen für Legitimitätsherstellung und Ideologiebildung
E. BAG-Judikate als Analysematerial: wichtiger Kündigungsgrund und Vertragsauslegung: »Rechtfertigung« der Auswahl des Analysematerials - Methodisches Vorgehen - Darstellung und juristische Kritik der arbeitsgerichtlichen Entscheidungen
F. Elemente zur Herstellung von Legitimität: Aufbau und Sprache der Entscheidungstexte: Autorität und Objektivierungsbestreben - »Verwissenschaftlichung« und »Objektivierung« durch Zitation - Auseinandersetzung mit »anderer Ansicht« - Bestätigung und Fortführung einer »ständigen Rechtsprechung« - Rückgriff auf »herrschende Meinung« - Perpetuierung verzerrter Arbeitswirklichkeit via Generalklauseln und Typusbegriffe - Gesamtschau: Mosaikstücke einer Rechtsfassade zur Scheinrationalisierung
G. Mögliche ideologische Hintergründe: Ausgangslage: Verschleierung einer rechtspolitischen Wertüberzeugung - Wirkungsweise: »Flexibilisierung« und »Ordnung « der Arbeitsbedingungen - Überakzentuierung von Eigentum und Vermögen - Erstarkung zu Rechtsmythen
H. Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse in Thesen
Literatur- und Sachwortverzeichnis
Details
| Erscheinungsjahr: | 2022 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Produktart: | Nachschlagewerke |
| Rubrik: | Recht & Wirtschaft |
| Medium: | Buch |
| Inhalt: |
100 S.
1 s/w Tab. 1 Illustr. 1 Tab. |
| ISBN-13: | 9783428186327 |
| ISBN-10: | 342818632X |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Gebunden |
| Autor: | Pionteck, Alexander |
| Auflage: | 1/2022 |
| Hersteller: | Duncker und Humblot GmbH |
| Verantwortliche Person für die EU: | Duncker & Humblot GmbH, Carl-Heinrich-Becker-Weg 9, D-12165 Berlin, info@duncker-humblot.de |
| Maße: | 233 x 157 x 12 mm |
| Von/Mit: | Alexander Pionteck |
| Erscheinungsdatum: | 25.05.2022 |
| Gewicht: | 0,3 kg |