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Beschreibung
Lola ist eine Frau zwischen zwei Welten: Tochter einer südamerikanischen Mutter und eines deutschen Vaters, aufgewachsen in der Enge der wilhelminischen Gesellschaft, doch erfüllt von der Leidenschaft und Sinnlichkeit ihrer exotischen Herkunft. Sie passt nirgendwohin - zu wild für die deutschen Salons, zu fremd für die bürgerliche Ordnung. Als sie den jungen Wissenschaftler Arnold kennenlernt, einen pflichtbewussten Deutschen von kühler Rationalität, entbrennt eine Liebesgeschichte voller Konflikte und Missverständnungen. Zwei Menschen, die sich anziehen und abstoßen, gefangen zwischen ihrer Sehnsucht nacheinander und der Unvereinbarkeit ihrer Welten. Arnold verkörpert die preußische Disziplin und moralische Strenge, Lola die ungezügelte Lebenskraft und emotionale Tiefe. Kann Liebe Grenzen überwinden, die von Herkunft, Vorurteilen und kulturellen Abgründen gezogen werden? Oder müssen beide an ihrer unmöglichen Verbindung zerbrechen? Heinrich Mann erzählt in diesem frühen psychologischen Roman von 1907 eine leidenschaftliche, tragische Geschichte über Identität, Zugehörigkeit und die Unmöglichkeit, zwei unvereinbare Welten zu vereinen.
Lola ist eine Frau zwischen zwei Welten: Tochter einer südamerikanischen Mutter und eines deutschen Vaters, aufgewachsen in der Enge der wilhelminischen Gesellschaft, doch erfüllt von der Leidenschaft und Sinnlichkeit ihrer exotischen Herkunft. Sie passt nirgendwohin - zu wild für die deutschen Salons, zu fremd für die bürgerliche Ordnung. Als sie den jungen Wissenschaftler Arnold kennenlernt, einen pflichtbewussten Deutschen von kühler Rationalität, entbrennt eine Liebesgeschichte voller Konflikte und Missverständnungen. Zwei Menschen, die sich anziehen und abstoßen, gefangen zwischen ihrer Sehnsucht nacheinander und der Unvereinbarkeit ihrer Welten. Arnold verkörpert die preußische Disziplin und moralische Strenge, Lola die ungezügelte Lebenskraft und emotionale Tiefe. Kann Liebe Grenzen überwinden, die von Herkunft, Vorurteilen und kulturellen Abgründen gezogen werden? Oder müssen beide an ihrer unmöglichen Verbindung zerbrechen? Heinrich Mann erzählt in diesem frühen psychologischen Roman von 1907 eine leidenschaftliche, tragische Geschichte über Identität, Zugehörigkeit und die Unmöglichkeit, zwei unvereinbare Welten zu vereinen.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Belletristik, Romane & Erzählungen
Rubrik: Belletristik
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 260 S.
ISBN-13: 9783849668426
ISBN-10: 3849668428
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Mann, Heinrich
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: Jazzybee Verlag
Verantwortliche Person für die EU: Jazzybee Verlag Jürgen Beck, Loschberg 9, D-86450 Altenmünster, admin@jazzybee-verlag.de
Maße: 220 x 155 x 19 mm
Von/Mit: Heinrich Mann
Erscheinungsdatum: 21.01.2026
Gewicht: 0,419 kg
Artikel-ID: 134489123