Dekorationsartikel gehören nicht zum Leistungsumfang.
Sprache:
Deutsch
39,95 €
Versandkostenfrei per Post / DHL
auf Lager, Lieferzeit 1-2 Werktage
Kategorien:
Beschreibung
Über das Buch:
Zwanzig Jahre Tüngedaer Geschichte von 1954 bis 1974 liegen nun mit dem 5. Band der Chronik der Gemeinde Tüngeda vor. 690 Fotos sind für dieses Buch zusammengekommen.
Tüngeda wandelte sich in dieser Zeit kolossal. Von der einzelbäuerlichen Landwirtschaft über die LPG "Gerhart Eisler", der KAP Behringen bis zur LPG-Pflanzenproduktion und Tierproduktion Behringen. 1968 erhielten die LPG-Bauern und Bäuerinnen zum ersten Mal 12 Tage bezahlten Urlaub.
Dazu gab es umfangreiche Veränderungen im Ort. Hildegard Ludwig wurde 1963 Bürgermeisterin. Gemeinsam mit den Tüngedaern wurde ab 1966 das Parkfest gefeiert und 1969 das Kulturhaus eröffnet. Die Chronik endet mit dem Baubeginn der Wasserleitung 1974.
Umfangreich wird auf die Ferienspiele der Tüngedaer Kinder in den Sommerferien sowie den Ferienlagern der Feuerwehr und der LPG Tüngeda in Wilhelmstal, Georgental, Finsterbergen sowie Tambach-Dietharz eingegangen.
Zwanzig Jahre Tüngedaer Geschichte von 1954 bis 1974 liegen nun mit dem 5. Band der Chronik der Gemeinde Tüngeda vor. 690 Fotos sind für dieses Buch zusammengekommen.
Tüngeda wandelte sich in dieser Zeit kolossal. Von der einzelbäuerlichen Landwirtschaft über die LPG "Gerhart Eisler", der KAP Behringen bis zur LPG-Pflanzenproduktion und Tierproduktion Behringen. 1968 erhielten die LPG-Bauern und Bäuerinnen zum ersten Mal 12 Tage bezahlten Urlaub.
Dazu gab es umfangreiche Veränderungen im Ort. Hildegard Ludwig wurde 1963 Bürgermeisterin. Gemeinsam mit den Tüngedaern wurde ab 1966 das Parkfest gefeiert und 1969 das Kulturhaus eröffnet. Die Chronik endet mit dem Baubeginn der Wasserleitung 1974.
Umfangreich wird auf die Ferienspiele der Tüngedaer Kinder in den Sommerferien sowie den Ferienlagern der Feuerwehr und der LPG Tüngeda in Wilhelmstal, Georgental, Finsterbergen sowie Tambach-Dietharz eingegangen.
Über das Buch:
Zwanzig Jahre Tüngedaer Geschichte von 1954 bis 1974 liegen nun mit dem 5. Band der Chronik der Gemeinde Tüngeda vor. 690 Fotos sind für dieses Buch zusammengekommen.
Tüngeda wandelte sich in dieser Zeit kolossal. Von der einzelbäuerlichen Landwirtschaft über die LPG "Gerhart Eisler", der KAP Behringen bis zur LPG-Pflanzenproduktion und Tierproduktion Behringen. 1968 erhielten die LPG-Bauern und Bäuerinnen zum ersten Mal 12 Tage bezahlten Urlaub.
Dazu gab es umfangreiche Veränderungen im Ort. Hildegard Ludwig wurde 1963 Bürgermeisterin. Gemeinsam mit den Tüngedaern wurde ab 1966 das Parkfest gefeiert und 1969 das Kulturhaus eröffnet. Die Chronik endet mit dem Baubeginn der Wasserleitung 1974.
Umfangreich wird auf die Ferienspiele der Tüngedaer Kinder in den Sommerferien sowie den Ferienlagern der Feuerwehr und der LPG Tüngeda in Wilhelmstal, Georgental, Finsterbergen sowie Tambach-Dietharz eingegangen.
Zwanzig Jahre Tüngedaer Geschichte von 1954 bis 1974 liegen nun mit dem 5. Band der Chronik der Gemeinde Tüngeda vor. 690 Fotos sind für dieses Buch zusammengekommen.
Tüngeda wandelte sich in dieser Zeit kolossal. Von der einzelbäuerlichen Landwirtschaft über die LPG "Gerhart Eisler", der KAP Behringen bis zur LPG-Pflanzenproduktion und Tierproduktion Behringen. 1968 erhielten die LPG-Bauern und Bäuerinnen zum ersten Mal 12 Tage bezahlten Urlaub.
Dazu gab es umfangreiche Veränderungen im Ort. Hildegard Ludwig wurde 1963 Bürgermeisterin. Gemeinsam mit den Tüngedaern wurde ab 1966 das Parkfest gefeiert und 1969 das Kulturhaus eröffnet. Die Chronik endet mit dem Baubeginn der Wasserleitung 1974.
Umfangreich wird auf die Ferienspiele der Tüngedaer Kinder in den Sommerferien sowie den Ferienlagern der Feuerwehr und der LPG Tüngeda in Wilhelmstal, Georgental, Finsterbergen sowie Tambach-Dietharz eingegangen.
Über den Autor
Werner Rockstuhl ist Feldbaumeister, staatlich geprüfter Landwirt, Fachingenieur für Bewässerung, Ingenieurpädagoge und Autor. Er wurde 1935 in Tüngeda geboren. Nach dem Besuch der Grundschule in seinem Heimatort begann er 1949 eine Lehre zum Landwirt im elterlichen Betrieb sowie im Volkseigenen Gut (VEG) Waldstedt. Nach dem Abschluss der Ausbildung besuchte er ein Jahr lang die Landwirtschaftsschule in Gotha.
Von 1957 bis 1959 absolvierte er ein Studium zum Feldbaumeister. Zwei Jahre später folgte das Studium zum staatlich geprüften Landwirt, dass er 1963 erfolgreich abschloss. 1977 erwarb er nach einem weiteren Studium den Abschluss als Fachingenieur für Bewässerung und wurde 1979 zusätzlich Ingenieurpädagoge.
Während seines beruflichen Werdegangs übernahm er zahlreiche Aufgaben. Vor der politischen Wende war er unter anderem als Traktorist, Brigadeleiter und Bauleiter tätig sowie als Leiter des Polytechnischen Zentrums Behringen.
Die Rekonstruktion der Bockwindmühle in Tüngeda weckte 1984 sein Interesse an der Erforschung der Ortsgeschichte sowie der Geschichte seiner eigenen Familie. Am 1. Mai 1985 wurde er von der Tüngedaer Bürgermeisterin Hildegard Ludwig zum Ortschronisten berufen. Dieses Ehrenamt übte er bis zu seinem 88. Lebensjahr im Jahr 2023 aus.
Seit 1985 veröffentlichte er gemeinsam mit seinem Sohn Harald Rockstuhl zahlreiche heimatgeschichtliche Bücher. Mit seiner Frau Helga hat Werner Rockstuhl drei gemeinsame Kinder. Seit 1959 lebt das Ehepaar in Tüngeda auf seinem eigenen Hof. Seit 1999 befindet er sich im Ruhestand. (Harald Rockstuhl)
Von 1957 bis 1959 absolvierte er ein Studium zum Feldbaumeister. Zwei Jahre später folgte das Studium zum staatlich geprüften Landwirt, dass er 1963 erfolgreich abschloss. 1977 erwarb er nach einem weiteren Studium den Abschluss als Fachingenieur für Bewässerung und wurde 1979 zusätzlich Ingenieurpädagoge.
Während seines beruflichen Werdegangs übernahm er zahlreiche Aufgaben. Vor der politischen Wende war er unter anderem als Traktorist, Brigadeleiter und Bauleiter tätig sowie als Leiter des Polytechnischen Zentrums Behringen.
Die Rekonstruktion der Bockwindmühle in Tüngeda weckte 1984 sein Interesse an der Erforschung der Ortsgeschichte sowie der Geschichte seiner eigenen Familie. Am 1. Mai 1985 wurde er von der Tüngedaer Bürgermeisterin Hildegard Ludwig zum Ortschronisten berufen. Dieses Ehrenamt übte er bis zu seinem 88. Lebensjahr im Jahr 2023 aus.
Seit 1985 veröffentlichte er gemeinsam mit seinem Sohn Harald Rockstuhl zahlreiche heimatgeschichtliche Bücher. Mit seiner Frau Helga hat Werner Rockstuhl drei gemeinsame Kinder. Seit 1959 lebt das Ehepaar in Tüngeda auf seinem eigenen Hof. Seit 1999 befindet er sich im Ruhestand. (Harald Rockstuhl)
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Regionalgeschichte |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Buch |
| Inhalt: | 250 S. |
| ISBN-13: | 9783959667272 |
| ISBN-10: | 3959667272 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Gebunden |
| Autor: |
Rockstuhl, Werner
Rockstuhl, Harald |
| Hersteller: |
Rockstuhl Verlag
Rockstuhl, Harald |
| Verantwortliche Person für die EU: | Verlag Rockstuhl, Lange Brüdergass 12, D-99947 Bad Langensalza, verlag-rockstuhl@web.de |
| Maße: | 211 x 149 x 20 mm |
| Von/Mit: | Werner Rockstuhl (u. a.) |
| Erscheinungsdatum: | 26.02.2026 |
| Gewicht: | 0,642 kg |