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Beschreibung
Er wollte Liebe und Anerkennung - und bekam Angst.
"Du bist nichts. Du kannst nichts. Du hast nichts."
Auch in der Schule erlebte Clemens Sprey, dass man ihm nichts zutraute: "Clemens, nimm den Finger mal runter. Du kannst es ja sowieso nicht."
"Warum siehst du mich nicht?"
Schon als Jugendlicher dachte Clemens Sprey über Selbstmord nach.
Die Suche nach Anerkennung begleitete ihn auch später. Arbeit wurde immer wichtiger, die eigenen Bedürfnisse gerieten in den Hintergrund. Arbeitssucht, Depressionen und schwere psychische Krisen bestimmten viele Jahre sein Leben. Schließlich kam der komplette Absturz.
Das Leben ist schwer, und doch geht es weiter.
In seinem autobiografischen Buch "Gestern Hölle, heute Hoffnung - Wege ins Leben" erzählt Clemens Sprey offen und persönlich von diesen Erfahrungen. Von einer Kindheit, die von Gewalt geprägt war. Von der Suche nach Anerkennung. Von den Krisen, die sein Leben veränderten. Und davon, wie er viel Unterstützung zuließ und einen neuen Weg fand.
Heute ist Clemens Sprey EX-IN Genesungsbegleiter, Teilhabeberater und Mutlotse. Er kennt die Psychiatrie aus zwei Perspektiven: als selbst Betroffener und aus seiner späteren Arbeit als Genesungsbegleiter auf einer geschützten psychiatrischen Station.
Sein Buch gibt offene, ehrliche Einblicke in psychische Krisen und Erfahrungen, die so oft nicht erzählt werden.
Wer selbst schwere Zeiten erlebt hat, kann in seiner Geschichte eigene Gedanken und Gefühle wiederfinden. Angehörige können besser nachvollziehen, was hinter einem Rückzug, dem Wunsch nach Anerkennung oder einer psychischen Krise stehen kann.
Fachkräfte begegnen einer Innenperspektive, die über Diagnosen und Fachwissen hinausgeht.
Bei seinen Lesungen hört er immer wieder: "Sie haben meine Geschichte aufgeschrieben." Manche Zuhörer sprechen anschließend von Tränen der Erleichterung.
Am Ende steht ein Anfang.
Jeder und jede hat eine eigene Geschichte und eine eigene Wahrheit.
"Du bist nichts. Du kannst nichts. Du hast nichts."
Auch in der Schule erlebte Clemens Sprey, dass man ihm nichts zutraute: "Clemens, nimm den Finger mal runter. Du kannst es ja sowieso nicht."
"Warum siehst du mich nicht?"
Schon als Jugendlicher dachte Clemens Sprey über Selbstmord nach.
Die Suche nach Anerkennung begleitete ihn auch später. Arbeit wurde immer wichtiger, die eigenen Bedürfnisse gerieten in den Hintergrund. Arbeitssucht, Depressionen und schwere psychische Krisen bestimmten viele Jahre sein Leben. Schließlich kam der komplette Absturz.
Das Leben ist schwer, und doch geht es weiter.
In seinem autobiografischen Buch "Gestern Hölle, heute Hoffnung - Wege ins Leben" erzählt Clemens Sprey offen und persönlich von diesen Erfahrungen. Von einer Kindheit, die von Gewalt geprägt war. Von der Suche nach Anerkennung. Von den Krisen, die sein Leben veränderten. Und davon, wie er viel Unterstützung zuließ und einen neuen Weg fand.
Heute ist Clemens Sprey EX-IN Genesungsbegleiter, Teilhabeberater und Mutlotse. Er kennt die Psychiatrie aus zwei Perspektiven: als selbst Betroffener und aus seiner späteren Arbeit als Genesungsbegleiter auf einer geschützten psychiatrischen Station.
Sein Buch gibt offene, ehrliche Einblicke in psychische Krisen und Erfahrungen, die so oft nicht erzählt werden.
Wer selbst schwere Zeiten erlebt hat, kann in seiner Geschichte eigene Gedanken und Gefühle wiederfinden. Angehörige können besser nachvollziehen, was hinter einem Rückzug, dem Wunsch nach Anerkennung oder einer psychischen Krise stehen kann.
Fachkräfte begegnen einer Innenperspektive, die über Diagnosen und Fachwissen hinausgeht.
Bei seinen Lesungen hört er immer wieder: "Sie haben meine Geschichte aufgeschrieben." Manche Zuhörer sprechen anschließend von Tränen der Erleichterung.
Am Ende steht ein Anfang.
Jeder und jede hat eine eigene Geschichte und eine eigene Wahrheit.
Er wollte Liebe und Anerkennung - und bekam Angst.
"Du bist nichts. Du kannst nichts. Du hast nichts."
Auch in der Schule erlebte Clemens Sprey, dass man ihm nichts zutraute: "Clemens, nimm den Finger mal runter. Du kannst es ja sowieso nicht."
"Warum siehst du mich nicht?"
Schon als Jugendlicher dachte Clemens Sprey über Selbstmord nach.
Die Suche nach Anerkennung begleitete ihn auch später. Arbeit wurde immer wichtiger, die eigenen Bedürfnisse gerieten in den Hintergrund. Arbeitssucht, Depressionen und schwere psychische Krisen bestimmten viele Jahre sein Leben. Schließlich kam der komplette Absturz.
Das Leben ist schwer, und doch geht es weiter.
In seinem autobiografischen Buch "Gestern Hölle, heute Hoffnung - Wege ins Leben" erzählt Clemens Sprey offen und persönlich von diesen Erfahrungen. Von einer Kindheit, die von Gewalt geprägt war. Von der Suche nach Anerkennung. Von den Krisen, die sein Leben veränderten. Und davon, wie er viel Unterstützung zuließ und einen neuen Weg fand.
Heute ist Clemens Sprey EX-IN Genesungsbegleiter, Teilhabeberater und Mutlotse. Er kennt die Psychiatrie aus zwei Perspektiven: als selbst Betroffener und aus seiner späteren Arbeit als Genesungsbegleiter auf einer geschützten psychiatrischen Station.
Sein Buch gibt offene, ehrliche Einblicke in psychische Krisen und Erfahrungen, die so oft nicht erzählt werden.
Wer selbst schwere Zeiten erlebt hat, kann in seiner Geschichte eigene Gedanken und Gefühle wiederfinden. Angehörige können besser nachvollziehen, was hinter einem Rückzug, dem Wunsch nach Anerkennung oder einer psychischen Krise stehen kann.
Fachkräfte begegnen einer Innenperspektive, die über Diagnosen und Fachwissen hinausgeht.
Bei seinen Lesungen hört er immer wieder: "Sie haben meine Geschichte aufgeschrieben." Manche Zuhörer sprechen anschließend von Tränen der Erleichterung.
Am Ende steht ein Anfang.
Jeder und jede hat eine eigene Geschichte und eine eigene Wahrheit.
"Du bist nichts. Du kannst nichts. Du hast nichts."
Auch in der Schule erlebte Clemens Sprey, dass man ihm nichts zutraute: "Clemens, nimm den Finger mal runter. Du kannst es ja sowieso nicht."
"Warum siehst du mich nicht?"
Schon als Jugendlicher dachte Clemens Sprey über Selbstmord nach.
Die Suche nach Anerkennung begleitete ihn auch später. Arbeit wurde immer wichtiger, die eigenen Bedürfnisse gerieten in den Hintergrund. Arbeitssucht, Depressionen und schwere psychische Krisen bestimmten viele Jahre sein Leben. Schließlich kam der komplette Absturz.
Das Leben ist schwer, und doch geht es weiter.
In seinem autobiografischen Buch "Gestern Hölle, heute Hoffnung - Wege ins Leben" erzählt Clemens Sprey offen und persönlich von diesen Erfahrungen. Von einer Kindheit, die von Gewalt geprägt war. Von der Suche nach Anerkennung. Von den Krisen, die sein Leben veränderten. Und davon, wie er viel Unterstützung zuließ und einen neuen Weg fand.
Heute ist Clemens Sprey EX-IN Genesungsbegleiter, Teilhabeberater und Mutlotse. Er kennt die Psychiatrie aus zwei Perspektiven: als selbst Betroffener und aus seiner späteren Arbeit als Genesungsbegleiter auf einer geschützten psychiatrischen Station.
Sein Buch gibt offene, ehrliche Einblicke in psychische Krisen und Erfahrungen, die so oft nicht erzählt werden.
Wer selbst schwere Zeiten erlebt hat, kann in seiner Geschichte eigene Gedanken und Gefühle wiederfinden. Angehörige können besser nachvollziehen, was hinter einem Rückzug, dem Wunsch nach Anerkennung oder einer psychischen Krise stehen kann.
Fachkräfte begegnen einer Innenperspektive, die über Diagnosen und Fachwissen hinausgeht.
Bei seinen Lesungen hört er immer wieder: "Sie haben meine Geschichte aufgeschrieben." Manche Zuhörer sprechen anschließend von Tränen der Erleichterung.
Am Ende steht ein Anfang.
Jeder und jede hat eine eigene Geschichte und eine eigene Wahrheit.
Über den Autor
Clemens Sprey ist Autor, EX-IN Genesungsbegleiter und Mutlotse. Eigene Erfahrungen mit Depression, Arbeitssucht und psychischen Krisen prägen seinen heutigen Blick auf Genesung und Veränderung.
2015/2016 wurde er zum ersten EX-IN Genesungsbegleiter im Kreis Borken ausgebildet. Seitdem engagiert er sich dafür, psychische Erkrankungen offen anzusprechen und Menschen auf Augenhöhe zu begegnen.
In Lesungen, Gesprächen und Veranstaltungen berichtet er von seinen Erfahrungen und macht Mut, den eigenen Weg zu finden. Dabei begegnet er Betroffenen, Angehörigen und Fachkräften nicht mit fertigen Lösungen, sondern mit persönlicher Erfahrung, Offenheit und Hoffnung.
Mit seinem Buch Gestern Hölle, heute Hoffnung - Wege ins Leben erzählt Clemens Sprey seine eigene Geschichte und zeigt, dass Entwicklung auch nach schweren Krisen möglich ist.
2015/2016 wurde er zum ersten EX-IN Genesungsbegleiter im Kreis Borken ausgebildet. Seitdem engagiert er sich dafür, psychische Erkrankungen offen anzusprechen und Menschen auf Augenhöhe zu begegnen.
In Lesungen, Gesprächen und Veranstaltungen berichtet er von seinen Erfahrungen und macht Mut, den eigenen Weg zu finden. Dabei begegnet er Betroffenen, Angehörigen und Fachkräften nicht mit fertigen Lösungen, sondern mit persönlicher Erfahrung, Offenheit und Hoffnung.
Mit seinem Buch Gestern Hölle, heute Hoffnung - Wege ins Leben erzählt Clemens Sprey seine eigene Geschichte und zeigt, dass Entwicklung auch nach schweren Krisen möglich ist.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Politikwissenschaft & Soziologie, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Wissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 220 S. |
| ISBN-13: | 9783819296949 |
| ISBN-10: | 3819296948 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Sprey, Clemens |
| Auflage: | 2. Auflage |
| Hersteller: | BoD - Books on Demand |
| Verantwortliche Person für die EU: | Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de |
| Maße: | 210 x 148 x 16 mm |
| Von/Mit: | Clemens Sprey |
| Erscheinungsdatum: | 15.09.2025 |
| Gewicht: | 0,326 kg |